
ASP ist die Abkürzung für Application Service Providing (ASP) und bedeutet die Bereitstellung und Nutzung von Programmen über das Internet. Anbieter einer ASP-Lösung ist der Application Service Provider. Bei einer ASP-Lösung erwirbt der Kunde eine Nutzungslizenz an einer Applikation (Software) für einen bestimmten Zeitraum.
Broadcast ist eine Form der Datenübertragung, bei der die Nachricht an alle Stationen und nicht an einen speziellen Empfänger gesendet wird. Vergleichbar mit einer TV- oder Radiosendung und ohne die Möglichkeit, unterschiedliche Inhalte zu bestimmten Zeiten an verschiedenen Orten über ein System zu zeigen. Also ziemlich genau das Gegenteil von dem, was wir machen.
dt. "Inhalt(e)"
Im Bereich Digital Signage und Instore-TV sind damit meistens die Sendeinhalte gemeint. Von aktuellen Musikvideos über Kinotrailer, Werbespots, Wetter, News, Image-Filmen bis hin zu individuell anpassbaren dynamischen Inhaltsvorlagen (siehe "Templates"). „Content is King“ – Daher bieten wir auch unseren Kunden auch Inhalte an, denn die entscheiden maßgeblich über der Erfolg Ihrer Digital Signage-Lösung.
Leider gibt es keinen wirklich passenden deutschen Begriff. Übersetzt heißt Digital Signage "Digitale Beschilderung" und erfasst nur einen kleinen Bereich unserer Branche. Der Begriff umschreibt vielmehr den Einsatz digitaler Multimedia-Inhalte bei Werbe- und Informationssystemen wie elektronischen Plakaten, Werbung in und an Geschäften (Instore-TV, LED-Wänden), digitale Türbeschilderung oder Großbildprojektionen.
Sie wollen bestimmte Inhalte zeigen, wenn etwas passiert? Die Oxygen Media Platform enthält eine Event-Auslösung, bei der ein Signal ausreicht, um blitzschnell bestimmten Content abzuspielen.
Ob durch Taster, Lichtschranke, einen Zähler oder eine Datenbank: kommt das Signal, wird der Content gespielt! Überraschen Sie doch mal Ihren 1000. Besucher mit einem besonderen Geschenk, kommuniziert über Ihre Bildschirme…
Englische Bezeichnung für einen komplett von einem Inhalt ausgefüllten Bildschirm. Wir würden "Vollbild" sagen. Das Gegenteil davon ist ein in mehrere Bereiche aufgeteilter Bildschirm, der sogenannte Split-Screen, in dem am unteren Rand beispielsweise ein Ticker läuft.
getTV ist das Content-Paket für Instore-TV. Von uns bereitgestellte Inhalte wie Senderlogo und Templates oder je nach getTV-Paket auch News, Wetter, Musikvideos, Kinotrailer oder auch branchenspezifischer Content ermöglichen jedem Unternehmen einen schnellen, unkomplizierten Start des Instore-TV in professioneller Qualität.
Ist die Abkürzung für "High-Definition Television", also „hoch-auflösendes Fernsehen“, welches sich spätestens mit der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 auch in Europa etabliert hat. Folgende Videoformate werden unterschieden:
Ist das größte Einsatzgebiet von Digital Signage. In Geschäften, wo früher mit Plakaten, Postern und Schildern geworben wurde, erschließen sich dank flacher Bildschirme völlig neue Möglichkeiten. Heute informieren immer mehr Flachbildschirme mit einem abwechslungsreichen Mix aus Information und Unterhaltung die Kunden im Ladengeschäft. Das ist Instore-TV.
Ist die Abkürzung für "joint photografic expert group", die Kommission, die das Verfahren zum platzsparenden Komprimieren und Speichern von Bild- und Videodaten festgelegt hat. Wetten, dass die meisten Ihrer digitalen Bilder in diesem Format gespeichert sind? Und das ist auch gut so! Denn Sie können diese Bilder ganz einfach auf Ihren Monitoren anzeigen, wenn Sie ein Oxygen-System nutzen.
Die 42 Knowledge Base ist eine umfangreiche Wissensdatenbank, die ständig von unseren Experten gepflegt wird. Die Lagerstätte des Wissens der 42media group erreichen Sie unter: http://www.42mediagroup.com/Knowledge-Base.73.0.html
Auch als "LED-Wand" bezeichnet. Viele kleine LEDs (Light emitting Diode) ermöglichen Bewegtbild auf großen Flächen - durch die Leuchtkraft auch bei Tag und Sonnenschein wie z.B. am Times Square in London. LED-Wände erlauben im Innen- und Außenbereich beeindruckende und informative Großpräsentationen. Unsere Technik steuert zum Beispiel auch die mit 660 m² größte LED-Wand Europas, den Nightscreen in Berlin.
Die Oxygen Management Suite (OMS) dient der einfachen Verwaltung und Steuerung mehrerer Player. Sie ist die über ein Web-Interface zu bedienende Redaktion und Administration für die zentrale Steuerung, Überwachung und Verwaltung aller Oxygen-Stations in Ihrem Digital Signage-Netzwerk.
Das Digital Signage-Netzwerk, das wir für Sie aufbauen, ist ein Verbund von Oxygen Stations, die sich über verschiedene Leitungen an einem gemeinsamen Server-Cluster melden, auf dem die Daten vorgehalten werden.
Wir unterscheiden im Wesentlichen interne Netzwerke, die "unter einem Dach" innerhalb eines Standortes eingesetzt werden sowie große Netzwerke, die beispielsweise mehrere Filialen in verschiedenen Städten oder Ländern verbinden.
Software-Lösung der 42media group für audio-visuelle Unternehmenskommunikation. Dient der Verteilung von großen Multimedia-Datenmengen über Server-Cluster auch bei vielen hundert Standorten und besticht durch einfache Bedienbarkeit über grafisches Web-Interface. Ermöglicht das Verteilen und Abspielen aller heute und zukünftig gängigen Medienformate inklusive Full-HD. Bietet dem Nutzer vollständig zentralisierte Steuerung und Kontrolle, entspricht den geltenden Konzern-, IT- und Sicherheitsstandards.
Abkürzung für "Packet Internet Groper" (to grope = tasten, herumtappen) Kleines (TCP/IP) Programm, um die Erreichbarkeit von Oxygen Stations im Digital Signage Netzwerk sicher zu stellen. In festgelegten Abständen melden sich die Stations am Server. Sollte das nicht passieren, wird ein Alarm ausgelöst.
QuickTime ist eine von Apple entwickelte Multimedia-Architektur, die im Kern aus drei Elementen besteht: dem Dateiformat, dem Framework und dem API. Mit QuickTime wird fälschlicherweise oft nur der QuickTime Player gemeint. Dabei arbeitet QT als technologischer Unterbau in zahlreichen Applikationen.
Sowohl eine Auflistung der zentralseitigen Nutzerinteraktionen als auch eine Statistik über wiedergegebenen Content können in der Oxygen Management Suite dargestellt werden. Diese Reports können zur Weiterverwertung aus der Oxygen Management Suite heraus in andere Datenformate exportiert werden.
Strukturierte Log-File Archivierung und regelmäßige Erstellung eines frei zu definierenden, automatischen Reportings (z.B. Sendezeiten, Updates, Ausfallzeiten) sind ebenfalls in der Management Suite implementiert. Im Falle einer über die Fernsteuerungssoftware nicht behebbaren Störung wird die Störungshotline automatisch informiert und somit eine Entstörung oder ein Austausch der defekten Hardware veranlasst.
Im Statistik-Bereich der Oxygen Management Suite und des Local Remote Client werden alle Daten, die das Abspielen des Contents betreffen, zusammengefasst. Hier erhalten Sie alle Informationen über das aktuelle Spielverhalten Ihres Players sortiert in Allgemein, Playliste, Topliste und Neuzugänge.
Ein zeitgesteuerter Inhalt (Timer-Event) wird vom Benutzer definiert. Es gibt zwei Möglichkeiten, einen zeitgesteuerten Inhalt umzusetzen:
Bei einem zeitgesteuerten Inhalt mit exaktem Start wird der Inhalt zum genauen Zeitpunkt ausgeführt. Dabei wird die Abspiellänge des zuvor geplanten Inhalts ggf. verkürzt. Bei einem zeitgesteuerten Inhalt mit normalem Start muss der Inhalt nicht genau zu dem eingestellten Zeitpunkt ausgeführt werden. Hierbei wird der zuvor geplante Inhalt zunächst vollständig abgespielt. Ebenso besteht die Möglichkeit, Inhalte immer wieder zu einem bestimmten Zeitpunkt oder nach einem bestimmten Zeitraum einzuplanen. Diese periodischen Timer können mit den vorgestellten Start-Möglichkeiten vom Benutzer festgelegt werden.
In der Umgangssprache häufig als Internetadresse verwendet, ist die URL (Uniform Resource Locator) mehr als nur ein „einheitlicher Quellenanzeiger“. URLs identifizieren und lokalisieren Rechner über das verwendete Netzwerkprotokoll (http, FTP) in Computernetzwerken.
In der Oxygen-Verwaltung können Sie Benutzer, Teams, Player sowie alle anderen Systemobjekte administrieren. Sie haben hier die Möglichkeit, neue Teams und Benutzer anzulegen, die Rechte der Benutzer zu verwalten und Ihre Player in verschiedene von Ihnen erstellte Playergruppen einzubinden.
Ein White Paper ist ein Dokument, das in einer leicht zu verstehenden Sprache spezielle Themen behandelt: ob als Studie, technische Anleitung oder Marktforschungs-Projekt. White Papers werden zunehmend als Kommunikationsinstrument eingesetzt. Von konventionellen Werbeformaten unterscheiden sich White Papers nicht nur durch den größeren Umfang, sie bieten auch konkreten Nutzwert.
XML ist ein Satz an Regeln (oder Richtlinien) für die Erstellung von Textformaten zur Strukturierung von Daten wie z.B. Kalkulationstabellen, Adressbüchern, Konfigurationsparametern, finanziellen Transaktionen oder technischen Zeichnungen. XML erleichtert es einem Computer, Daten zu generieren oder zu lesen und sorgt für eine eindeutige Datenstruktur.
YUV ist ein im europäischen Fernsehen genutztes Farb-Koordinatensystem. Die Farbinformation wird im YUV-Farbformat gespeichert und übertragen: Y entspricht dem Helligkeitssignal, der sogenannten Luminanz, U und V stehen für die Farbinformation, auch als Chrominanz bezeichnet.
Die gezielte Vergabe von Benutzer-Rechten kann nur vom Administrator vorgenommen werden, damit nur bestimmte User die für sie freigegebenen Daten und Ressourcen im Digital Signage Netzwerk benutzen können. Die Verwaltung der Zugriffsrechte wird in der OMS oder im LRC vorgenommen.